OC:Planner ist durchgängig in den objektorientierten Programmiersprachen
C++,
C# und
Java implementiert. Die
mehrschichtige Architektur
und der modulare Aufbau des Systems verbessern die Anpassungsfähigkeit
und Wartbarkeit. Die oberste Schicht bildet die Dialog-Steuerung zur
Kommunikation mit dem Benutzer. Die Dialog-Steuerung greift auf die
Fachkonzept-Klassen zu, um im Kontext der Anwendung Daten zu lesen oder
zu ändern. Die dokumentorientierte Schnittstelle zum Berichtswesen
erlaubt die Anbindung verschiedener Berichtswerkzeuge, wobei wir in
unserer Standardauslieferung
Crystal Reports einsetzen. Die Fachkonzept-Klassen kapseln die Anwendungslogik des Systems. Der Zugriff auf
relationale Datenbanken wie Oracle, Microsoft SQL Server oder Firebird erfolgt über eine objektorientierte Zugriffsschicht.
Zeit- und Urlaubskonten werden über unsere skriptgesteuerte Kontenengine berechnet. Mit unserer Skriptsprache SKB können dynamisch Konten und Buchungskreise angelegt werden. Wir verwenden SKB beispielsweise, um die Berechnung der Bewegungsdaten (Zuschläge und Zulagen) an besondere Kundenanforderungen anzupassen.
Für unsere automatische Dienstplanung setzen wir die Programmbibliothek ConSolve® ein. Durch Modellierung der Dienstplanung als Constraint-Problem
wird die Problemspezifikation vom Lösungsverfahren getrennt. Ändert
sich die Problemstellung, sei es durch eine neue Randbedingung oder
durch eine geänderte Priorität, so bleibt das Lösungsverfahren davon
unberührt.