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Unter den
Gewinnern des Wettbewerbs ist auch Europas größter Software-Cluster - er gilt
als "Silicon Valley" Europas und erstreckt sich über die Zentren
Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken und Walldorf.
In sechs Projekten soll die technologische und methodische Erforschung und
Entwicklung von Softwarelösungen für das digitale Unternehmen vorangetrieben
werden. Diese Projekte haben einen Gesamtumfang von über 80 Millionen Euro.
In Kaiserslautern sind im wissenschaftlichen Bereich neben dem Fraunhofer
IESE auch das Fraunhofer ITWM, das DFKI und der Fachbereich Informatik der TU
Kaiserslautern beteiligt. Darüber hinaus sind mehrere Softwarefirmen wie die
proALPHA Software AG und die SIEDA GmbH beteiligt.
Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach war als Standortsprecher für
Kaiserslautern einer der Präsentatoren gegenüber der Spitzencluster-Jury am
Montag in Berlin: "Wir alle profitieren von dieser Entscheidung, da dieser
internationale Leuchtturm auch zur verstärkten Sichtbarkeit des Wissenschafts-,
Ausbildungs- und Wirtschaftsstandorts Kaiserslautern beitragen wird. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite unter http://www.software-cluster.org .
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