Viva la Pflege: Rettung durch ausländische Fachkräfte?

14.02.2020

Viva la Pflege: Rettung durch ausländische Fachkräfte?

Mexikanische Kinderkrankenpfleger, serbische Krankenschwestern, philippinische Altenpfleger: Bald werden ausländische Fachkräfte im Gesundheitswesen zum Alltag gehören.

Seit Jahren ist der Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen ein großes Thema in den Medien und der Gesellschaft. Doch nicht nur dort: Auch Feuerwehr und Rettungsdienste klagen über Nachwuchssorgen. In der Vergangenheit haben wir mehrfach darüber berichtet.

Abhilfe soll das Anwerben von Fachkräften aus dem Ausland schaffen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) reiste im vergangenen Jahr bis ins Kosovo und nach Mexiko und unterschrieb eine Absichtserklärung, nach der ausländischen Pflegern unter anderem beschleunigte Anerkennungsverfahren in Aussicht gestellt werden.

Doch wie ist es um die Integration der ausländischen Fachkräfte bestellt, wenn das Anwerben erfolgreich war und diese in Deutschland ihre Arbeit antreten? Welche Probleme treten auf, wenn Sprachbarrieren, religiöse Eigenheiten und kulturelle Unterschiede im laufenden Pflegebetrieb aufeinandertreffen? 

Ist Ihre Arbeit auf Sie zugeschnitten?
 

Wir haben einige Praxisberichte aus dem Gesundheitswesen zum Anlass genommen, das Thema in einem Blogbeitrag zu hinterfragen. Gerne können Sie diesen kommentieren und uns auch an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen: Viva la Pflege!

 
 

Fotos: iStock.com/jacoblund - iStock.com/fergregory