15. Dez 2025

Oberbürgermeisterin Beate Kimmel und Vertreter der IHK und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft waren bei Ihrem Besuch begeistert von unserer Firmenpolitik!
Seit ihrer Gründung vor 30 Jahren ist die SIEDA fest mit Kaiserslautern verwachsen. Gegründet im Umfeld des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), sind wir ein echtes „Lauterer Urgewächs“ und pflegen unsere Verbundenheit mit vielen regionalen Institutionen und Vereinigungen wie der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK).
Wir sind sehr stolz auf unsere Wurzeln als lokales Startup-Unternehmen. Noch immer steht der rote Koffer, der Anfang der 1990er Jahre als "mobiler Eigenbau-Rechner" diente, als Symbol für die Anfangszeit im Büro der Geschäftsleitung.
Nun ist Bescheidenheit zwar eine Tugend, sie hat aber auch ihre Nachteile: Denn obwohl unsere Erfolgsgeschichte lang ist, sich unser Kundenkreis inzwischen über den gesamten DACH-Raum erstreckt und wir längst Marktführer in den Branchen Rettungsdienst und Feuerwehr sind, gelten wir am Firmensitz in Kaiserslautern noch immer als „Hidden Champion“.


Das sollte so aber nicht sein! sagte sich die Kaiserslauterer Oberbürgermeisterin Beate Kimmel – und stattete der SIEDA am 8. Dezember einen offiziellen Besuch ab.
Mit von der Partie waren Veronika Pommer (Regionalleiterin Nordwestpfalz IHK) sowie Dr. Philip Pongratz, der Geschäftsführer der WFK (Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Stadt und Landkreis Kaiserslautern) und WFK-Prokurist Tim Littig.
Gründe des Besuchs: Das Vorstellen der SIEDA als dynamischer Software-Hersteller und der Austausch über unser soziales und ökologisches Engagement sowie die strategische Weiterentwicklung für die kommenden Jahre.
Als regionales Tech-Unternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung für unsere unmittelbare Umwelt und die Menschen, die mit und für uns arbeiten. Je wohler sie sich in ihrem Arbeitsumfeld fühlen und je ausgeglichener ihre Work-Life-Balance ist, desto mehr profitiert die SIEDA, unabhängig davon, ob es sich um unmittelbare Arbeitsergebnisse oder um das Betriebsklima handelt.
(Apropos: Zum fünften Mal in Folge erhielten wir das kununu-Top Company-Siegel und Mitarbeiterbewertungen, die im Fünf-Sterne-Bereich – und damit weit über dem Branchendurchschnitt – liegen.)


Dazu trägt natürlich auch unsere Firmenpolitik in entscheidendem Maße bei. Oberbürgermeisterin Kimmel zeigte sich begeistert von unserem nachhaltigen Leitgedanken – der sich durch alle Facetten unseres Handelns zieht und sich in unserem energetisch optimierten Firmengebäude manifestiert hat – und unserer zukunftsorientierten Unternehmenskultur.
Darin haben wir flexible Teilzeit- und Homeoffice-Modelle etabliert, sind Bildungs- und Berufsabschlüsse nicht alles und Quereinsteiger als Verstärkung unserer Teams immer willkommen.
Beeindruckt waren die Gäste insbesondere von dieser Offenheit und Vielfalt der SIEDA, deren Mitarbeiterstab eine überdurchschnittlich hohe Frauenquote aufweist und in dem Menschen unterschiedlicher Nationalitäten kultur-, sprach- und religionsübergreifend Hand in Hand arbeiten.
Damit sie dabei nicht mit diesen Händen (und Füßen) kommunizieren müssen, werden neue und aus dem Ausland stammende Mitarbeitende bei Bedarf aktiv durch interne Deutschkurse unterstützt und bei der Eingewöhnung begleitet.
Denn die Integration von Arbeitskräften mit Migrationshintergrund funktioniert nur, wenn die Verständigung untereinander funktioniert – nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch im privaten Gespräch.

„Hier wird Chancengleichheit gelebt, Vielfalt und Integration aktiv gefördert – das macht die SIEDA zu einem Arbeitgeber mit Vorbildcharakter.“
Die Kaiserslauterer Oberbürgermeisterin Beate Kimmel

Frau Kimmel hob im Gespräch mit der Geschäftsführung die Bedeutung von Unternehmen wie der SIEDA für den Wirtschaftsstandort Kaiserslautern hervor. Die Ausrichtung des aus einem einem KI-Gedanken heraus entstandenen Unternehmens sei aktueller denn je.
In der Tat prägt diese DNA unsere Software-Lösungen bis heute und wir entwickeln diese auch im Hinblick auf zukünftige Produktgenerationen konsequent weiter.
(Es darf auch mal retro sein: Unsere „manuelle Wunsch-Wand“ mit Post-it-Anregungen unserer Mitarbeitenden empfanden die Gäste am Rande der Gespräche über KI als wohltuend menschlich.)
Digitale Neuentwicklungen, eigene Forschungsprojekte und enge Kooperationen mit dem DFKI und dem Fraunhofer Institut unterstrichen laut Frau Kimmel zudem den Innovationsanspruch der SIEDA.
Die Oberbürgermeisterin betonte, dass nachhaltiges Wachstum und eine moderne Arbeitskultur im Zeitalter des Fachkräftemangels für eine stabile Grundlage sorgten und entscheidend zur Erhöhung der Attraktivität als Arbeitgeber beitrügen – was wiederum auf den Firmenstandort zurückfiele. Die Stadt Kaiserslautern schätze sich daher glücklich, engagierte und modern denkende und handelnde Unternehmen wie die SIEDA zur lokalen Infrastruktur zählen zu dürfen.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gästen für ihren Besuch und ihr Interesse, die freundlichen Worte und den angenehmen Austausch und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen und eine gute Kooperation in der Zukunft.

„Kaiserslautern lebt von Unternehmen wie der SIEDA – innovativ, verantwortungsbewusst und stark verwurzelt in unserer Stadt. Ich danke der Geschäftsführung und allen Mitarbeitenden für ihr Engagement und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“
Die Kaiserslauterer Oberbürgermeisterin Beate Kimmel
Fotos: SIEDA/scullyphotographie
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