Unser Forschungsvorhaben „Entwicklung eines Cloud-fähigen Dienstes zur Bereitstellung von Verfahren der automatischen Dienstplanung“ knüpft an andere Forschungsvorhaben der SIEDA an. Mithilfe von so genannten Constraint-Verfahren sowie verschiedenen Methoden der so genannten „diskreten Mathematik“ soll die Laufzeit der Algorithmen zur automatischen Dienstplanung entscheidend verkürzt werden. Gelingt das Projekt, könnten in naher Zukunft Assistenzfunktionen den Dienstplaner unterstützen und ihm nahezu in Echtzeit Lösungsvorschläge für einen Dienstplan erstellen. So möchten wir unsere Software auf die Zukunft ausrichten und noch bedienerfreundlicher machen.

Bereits seit vielen Jahren forschen wir für unsere Kunden auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI). Diese Pionierarbeit geht über eine reine Weiterentwicklung unserer Software weit hinaus, ist ergebnisoffen und daher für uns mit großen finanziellen Risiken behaftet.
Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) befand das oben genannte Projekt für besonders wichtig – und verlieh der SIEDA GmbH das Siegel für Forschung und Entwicklung (FuE).
Dieses Projekt wird durch die Bundesregierung im Rahmen der steuerlichen Forschungsförderung unterstützt und durch die Forschungszulage gemäß Forschungszulagengesetz (FZulG) steuerlich gefördert.
GamOR (Game Of Roster) ist ein Projektvorhaben zum Erarbeiten einer innovativen Plattform digitaler, mobiler Dienste zur spielifizierten Dienstplanung von Beschäftigten in der Pflegebranche. Das zentrale Ziel des Projektvorhabens GamOR ist eine attraktiv gestaltete, digitale Beteiligung von Pflegekräften an einem kollaborativen Dienstplanungsprozess. So soll eine teamorientierte Selbstorganisation sowie eine längerfristige Planungssicherheit ermöglicht und das Arbeits- und Privatleben - trotz Schichtdienst - besser vereint werden.
Neben der SIEDA GmbH wirken an dem Projekt das Institut für Technik und Arbeit, das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM), die Protestantische Altenhilfe Westpfalz, die Ergosign GmbH und die Universität Gießen mit.
GamOR, Förderkennzeichen: 02L15A210, Laufzeit des Vorhabens: 1.4.2017 – 31.3.2020
Der Software-Cluster ist eine Kooperation mit Partnern aus Industrie und Forschung. Ziel: Schaffung einer Infrastruktur für die Markteinführung von in der Cloud gehandelten Unternehmenssoftware-Diensten, die sich auf neue Art und Weise miteinander kombinieren lassen. Entwicklung von prototypischen Lösungen für die nächste Generation der Unternehmenssoftware („emergente Software“), die dynamisch und flexibel eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller kombinierbar macht und dadurch in digitalen Unternehmen quer durch alle Branchen einen Innovationsschub auslöst.
Der Software-Cluster im Südwesten Deutschlands ist Europas „Silicon Valley für Unternehmenssoftware“. In der Region rund um die Zentren der Software-Entwicklung Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken und Walldorf arbeiten mehr als 134.000 Beschäftigte in über 11.000 Software-Unternehmen. Die Informatik-Fakultäten und Forschungseinrichtungen der Region erzielen regelmäßig Spitzenplätze in internationalen Rankings und sorgen für qualifizierten Nachwuchs. Seit 2007 wird der Cluster durch eine gemeinsame Strategie und Struktur verstärkt koordiniert, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und weiter zu steigern.
Spitzen-Cluster EMERGENT, Förderkennzeichen: 01IC10S01E, Laufzeit des Vorhabens: 01.07.2010 – 30.06.2013
Spitzen-Cluster SINNODIUM, Förderkennzeichen 01IC12S01S, Laufzeit des Vorhabens: 01.02.2013 – 31.05.2015
Die SIEDA GmbH hat im Rahmen ihrer Softwareentwicklung mehrere Open-Source-Projekte initiiert, die sie der Allgemeinheit über die Plattform GitHub zur Verfügung stellt.
Open-Source-Projekte der SIEDA auf GitHub
Ausgewählte Projekt werden hier kurz vorgestellt:
A simple helper library, wrapping around Net's basic File-IO functionality. All code is stateless and contained within the static class IOHelper. In contrast to Net's default methods this implementation is a blocking one, all methods only return when the full success of the operation has been verified.
Most file-systems will just receive e.g. your command to copy a file to some place and decide, independently from your C# program, when exactly execute this operation shall be executed. Note that 99% of the time, this is perfectly fine as this behavior results in way better performance for your daily operations.
But in some rare use-cases, especially test-setup related ones, you can run into IO-related races when interleaving IO and other code semantics. This library is intended for these rare use-cases, during which you want to ensure an IO-operation has actually been completed before continuing to do something else.
Do not use this library when performance is critical, your file-systems is doing the things it does for a reason!
Implements several functional Monadic Types which enable clean API- and method-design.
Consider of your code's contracts, such as the fact that an operation could fail or that a required value might not be present. In traditional C#, these contracts are implicit, for example realized through an exception which might be thrown (immediately aborting the current execution path) or by null-values which are supposed to carry that semantic. In short, your programmers must always be aware and on the look-out for these implicitly agreed-upon contracts. Usage of null is particular problematic in this context, as this overloads its semantics! A null now means both not initialized yet and edge/exception-case.
Through the classes within this library, you can leverage the type system of C# to enforce the basic nature of such contracts, which means that you code does not compile until the programmer has ensured that he or she is dealing with e.g. the fact that this particular operation might fail (and what to do in this case).
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